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Glasperlenjazz

Sendungsmacher_innen: Arnold Prenner

Donnerstag, alle zwei Wochen von 20:06 bis 21:06

Nächste Sendungen


Info: Vorläufige Sendungen werden automatisch, nach den obenstehenden Zyklen errechnet. Sie können sich auch kurzfristig ändern (zB weil getauscht wird, weil Sendungen unterschiedlicher Zyklen zufällig am gleichen Platz landen, weil Feiertag usw.).

Glasperlen? Bunte Kugeln?? Da war doch noch was! Glasperlen-Spiel?! Hermann Hesse! Diese komische Story, wo eine ganze Institution, die so ein Zwischending von Wissenschaftlern und Sektierern zu sein scheint, versucht, einen roten Faden zwischen grundverschiedensten Dingen zu finden. So ähnlich funktioniert Glasperlenjazz. Es gibt Haken, Kapriolen, Überschläge und Rückzieher in der bunten Welt der improvisierten Musik, aber immer eine durchgehende Idee dahinter. Alle zwei Wochen ein neues Spiel, und – hoffentlich - ein neues Glück!
Ratlos? Reinhören!!

Stekleni biseri? Pisane kroglice?? Ali nisem o tem že kaj slišal/slišala? Igra steklenih biserov?! Hermann Hesse! Tista čudna zgodba, kjer cela inštitucija poskuša najti povezavo med vsem mogočim, inštitucija, ki je nekakšna mešanica znanstvenosti in sekte.
Tako pribljižno deluje oddaja „Glasperlenjazz“. V pisanem svetu improvizirane glasbe vodi pot enkrat nazaj, enkrat naprej, včasih tudi v cik-caku, nevarnosti, da bi se na tej poti zgubili pa ni, saj ima vodič zemljevid in kompas vedno ob sebi.
Vsaki drugi teden: nova igra in – upamo – nova sreča!

Zbegani? Prisluhnite!!

3 rare Free Rock Jazz Avantgarde Pop Legenden am Do, 18.04. um 20:06

Wen wundert’s; schon wieder steht eine wunderschöne Sendung ins Haus! Angefangen hat das mit einem Titel namens „Can,Can,Can“ auf einem französischen Internet-Radio. Komische Nummer mit Rock-Riffs, überblasen von einem schrägen Saxophon. Kurz recherchiert –Barney Wilen- französischer Saxophonist, der in meiner Sammlung mit einer besonders warm bedachten LP namens „The Wild Dogs of Ruwenzori“ vertreten ist. Zu finden auf einer ewig lang vergriffenen Platte namens „Dear ..

Meditation im Jazz am 04.April 2013

In abgeschwächter Form heißt Meditation einfach auch Nachsinnen über irgendetwas, und das wird in der Musik ja gerne gemacht. Deswegen ist in jedem Titel der heutigen Sendung das Wort Meditation zu finden, und so muss diese Sendung in keinem Sit-In enden. Die Sinnenden sind heute: Carlos Santana Jules Massenet Humair/Portal/Kühn Joao Gilberto Frisell/Ribot/Threadgil/Alias etc. Jeanne Lee/ Dave Holland Tony Scott Und last but not least ..

Glasperlenjazz am Do, 21.März 2013 20:06

Wir haben heiße Wochen mit kaltem Wetter aber kochenden politischen Entscheidungen hinter uns. Ich jedenfalls versuche , jede Aufregung von mir zu nehmen. Nächste Woche ziehe ich mich wieder für 10 Tage auf Schweigen, Meditieren, und vegetarisch essen zurück. Hardcore-Entschleunigung sozusagen. Und das musikalische Vorspiel liefert einiges an entschleunigter Musik, die ich am Donnerstag präsentieren werde. Da geht`s speziell um drei neue Platten in meinem Repertoire. Ersten eine ..

CHANGE

Der Titel der Sendung vom 7. März ist den aktuellen Ergebnissen der Kärtner Landtagswahlen entsprechend: CHANGE Bei den Buddhisten wird ja die immerwährende Veränderung als das praktisch einzige Fixum im Universum gehandelt. Nachdem das Handgelenk des Ex-LH´s unter (vielem )anderem eine(zum Repetieren von Mantras gebräuchliche)Hand-Mala ziert, und er so stolz darauf ist, dem Dalai Lama tagelang an der Sandale geklebt zu sein, müsste er ja ..

Micropost on Wednesday, 2013-02-20 at 01:59

Donnerstag 21.Februar 2013 Im Zuge des „ Change Must Come“- Gedankens heute in der Sendung neue Pflänzchen in der Jazzszene! Den Anfang macht das Debutalbum des grazer Saxophonisten und Composers Patrick Dunst, der mit Tripod-Encounter viel und wohlwollend beachtet den Markt betreten hat. Dem rhythmisch wie auch farb- und melodiereichen Werk, dem die erste Hälfte der Sendung gewidmet ist, steht die fetzige, ver-„rockte“ Klangwelt des Lucien Dubuis Trios gegenüber, der mit seiner Kontrabass-Klarinette wieder einmal für neue fetzige Töne und Stimmungen sorgt. Frisches musikalisches Grün also, wie es auch diesem Land gut zu Gesichte stünde.